Poker Texas Holdem
Texas Hold’em wurde im Laufe der Zeit zu der beliebtesten Pokervariante überhaupt. Nicht zuletzt wurde das Holdem Spiel wegen zahlreicher Pokerturniere im Fernseher dermaßen berühmt. Auf der ganzen Welt ist Texas Holdem bekannt und Spieler nutzen dafür online Casinos oder Spielbanken. Wenn in der Runde nicht erhöht wurde, hat der big blind eine sogenannte option; er kann nun entweder checken, d.h.
- Dieses klassische Spiel bringt dich zu deinen Pokerwurzeln zurück – und vielleicht verdienst du dabei sogar noch ein bisschen Geld.
- In der Regel ist die Einsatzhöhe doppelt hoch wie der des ersten Spielers.
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- Dies gilt für alle vor und nach dem Flop abgeworfenen Karten.
Sind zum Schluss der Runde noch mehr wie ein Kartenspieler durch Ihre Einsätze im Spiel, müssen die eigenen Karten gezeigt werden. Damit beginnt der Glücksspieler, der den letzten Einsatz getätigt bzw. Selten, jedoch nicht ausgeschlossen tritt der Fall auf, dass diese Spieler in der letzten Kartenspielrunde keinerlei Einsätze tätigen mussten. Dann beginnt mit dem Aufdecken der Karten der Gamer, der links neben dem Spieler mit dem „Dealer“ Chip sitzt.
Anschließend sind die anderen Spieler am Tisch im Uhrzeigersinn an der Reihe. H.O.R.S.E.(Hold’em, Omaha, Razz, Seven Card Stud, Seven Card Stud Eight-or-Better) sind die Spielvarianten, bei denen du beweisen kannst, was für ein versierter Pokerspieler du bist. Wenn es dir zu langweilig ist, immer nur ein Spiel gleichzeitig zu spielen, dann ist H.O.R.S.E. die perfekte Herausforderung, um dich als Allround-Pokertalent zu beweisen. Neben den von HORSE bekannten Rotationen werden Runden mit No Limit Hold’em, Pot Limit Omaha und 2-7 Triple Draw gespielt. Hierbei wird die erste Karte des Flops zu Beginn der Hand aufgedeckt.
Beim Spread Limit hingegen kann das Limit anhand von vorher festgelegten Grenzen frei gewählt werden. Bei jeder Limit Variante des Texas Holdems müssen nur zwei der Spieler zwingend einen Einsatz bezahlen. Beim Mixed Texas Hold’em wird im Bezug auf die Limits eine Besonderheit angewandt.
Dabei musst du jedes mal mindestens um so viele Pokerchips erhöhen, das dein Einsatz einen höheren oder gleichen Betrag wie der vereinbarten Mindesteinsatzes aufweist. Bei einer weiteren Erhöhung, beträgt der Einsatz die Differenz zwischen Bet (Einsatz) und Raise (Erhöhung). Es gibt hierbei keinen sogenannten „Cap“, also keine Maximalzahl von zulässigen Erhöhungen und die maximale Erhöhung sind alle Chips, die ein Spieler vor sich auf dem Pokertisch liegen hat. Der Dealer legt drei Community Cards offen in die Mitte, die alle Spieler nutzen können. Die Spieler haben nun fünf Karten, um ein traditionelles Pokerblatt zu bilden (ihre zwei Hole Cards plus drei Community Cards), und können in einer zweiten Setzrunde ihr Blatt setzen.
Dieser wird jedoch nur gefüllt, wenn zu Beginn des Spiels jeder seinen Beitrag setzt und dieser stetig erhöht wird, was den eigentlichen Sinn des Pokerns ausmacht. Die Community Cards sind für alle Spieler gültig, wohingegen die Hand Cards nur zu jedem Spieler einzeln gehören. Passen die Hand Cards nicht, kann sofort ausgestiegen werden. Mit den zunächst drei Karten in der Mitte, die gleichzeitig aufgedeckt werden, muss nun eine Pokerhand aus fünf Karten gebildet werden.
Omaha High
Bei einer guten Pokerseite sollte es lebhaft zugehen, damit du zu jeder Tages- und Nachtzeit zocken kannst. Es sollten viele verschiedene Pokervarianten angeboten werden und Turniere, Sit ‘n’ Gos und Cash Games mit Buy-In Optionen für jeden Geldbeutel. Darüber hinaus sollte es einen guten Willkommensbonus geben und ein Treueprogramm für regelmäßige Spieler.
Die Einsatzstrukturen sind ähnlich wie in der Runde vor dem Flop. Texas Hold’em gehört zu den beliebtesten Pokervarianten weltweit. Trotz der relativ leichten Erlernbarkeit kann Texas Hold’em mit schier unzähligen verschiedenen Strategien und taktischen Vorgehensweisen gespielt werden.
Der Showdown
Der Spieler mit dem besten Fünf-Karten-Pokerblatt gewinnt den Pot. Haben mehrere Spieler ein gleichwertiges Kartenblatt, wird der Pot gleichmäßig unter den Spielern mit den besten Blättern aufgeteilt. monro Nachdem die Spieler ihre Startkarten eingesehen haben, können sie entscheiden, ob sie mit dem Big Blind mitgehen oder den Einsatz erhöhen möchten. Die Action beginnt mit dem Spieler links vom Big Blind, was als Live-Einsatz dieser Runde angesehen wird. Dieser Spieler hat die Optionen “Fold” (passen), “Call” (mitgehen) oder “Raise” (erhöhen). Wenn der Big Blind $2 beträgt, würde das Mitgehen $2 kosten und das Erhöhen mindestens $4.
Sobald alle Einsätze in der Turn-Runde gebracht wurden, wird der “River” aufgedeckt auf den Tisch gelegt. Der “River” ist die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte in einem Hold’em-Spiel. Die Einsatzrunde beginnt wieder mit dem aktiven Spieler links vom Button. Es gelten die gleichen Regeln wie in der Flop- und in der Turn-Runde. Sobald alle Einsätze in der Flop-Runde gebracht wurden, wird der “Turn” aufgedeckt auf den Tisch gelegt.
Spieler, die später an der Reihe sind, haben den Vorteil, die Aktionen ihrer Gegner zu sehen, bevor sie selbst entscheiden müssen. Wenn ihr in einer späten Position sitzt, könnt ihr aggressiver spielen, da ihr mehr Informationen über die Karten eurer Gegner habt. Anfänger neigen dazu, zu viele Hände zu spielen, aber in Texas Hold’em ist Geduld der Schlüssel. Eine Hand wie Ass-König ist stark, während eine Hand wie 7-2 eher schwach ist.
Dieses klassische Spiel bringt dich zu deinen Pokerwurzeln zurück – und vielleicht verdienst du dabei sogar noch ein bisschen Geld. Nun bekommen sämtliche Mitspieler ihre Karten, die als „Hole Cards“ bezeichnet werden. Anschließend können Mitstreiter im Uhrzeigersinn Einsätze tätigen. „under the gun“ wird der erste Spieler nach dem „Big Blind“ Einsatzspieler genannt. Wer in einer Runde der Kartengeber ist, zeigt der „Dealer-Button“ an.
Wenn nach dieser Setzrunde noch mehr als ein Spieler im Spiel ist, kommt es zum Showdown. Texas Hold’em ist die beliebteste Variante des Pokerspiels und zieht weltweit Millionen von Spielern an, sowohl in Casinos als auch beim Pokern online. Die Regeln sind vergleichsweise einfach zu erlernen, doch es gibt viele Feinheiten, die das Spiel komplex und strategisch anspruchsvoll machen. Dieser Artikel bietet Anfängern einen umfassenden Überblick über die grundlegenden Regeln und Konzepte von Texas Hold’em, damit ihr euch sicher an den Pokertisch setzen könnt.
Es gibt Varianten, gerade in kleinen Runden, bei denen der Dealer unter den Spielern von Runde zu Runde wechselt. Es gibt verschiedene Limit-Varianten, in denen man Texas Hold’em durchführen kann. Diese unterscheiden sich in No Limit, Pot Limit, Split Limit oder Fixed Limit, je nachdem wie und wie hoch geboten wird. Insgesamt gibt es bei diesem Spiel maximal vier Wettrunden, die als Preflop, Flop, Turn Card und River Card bezeichnet werden. Der Spieler, der am Ende noch übrig ist, erhält den kompletten Pot.
Beim Showdown gibt es die Regel, dass der Spieler wo den letzten Spielzug (Bet oder Raise) gemacht hat, sein Karten als erster aufdecken muss. Wurde in der letzten Setzrunde von niemandem der Pot erhöht, sondern nur gecheckt, muss der erster verbleibende Spieler, der links neben dem Dealer sitzt, seine Karten als erstes offen legen. Hierbei legt der Dealer eine vierte offene Karte auf den Pokertisch. Ansonsten läuft die dritte Setzrunde genau gleich ab, wie die zweite Setzrunde.
